Fayes schöner Garten der Qualen
archangelskytower:

The Three Riggers
Models: unidentified(though the model at the bottom appears to be Claire Adams, who is well known for her work with kink.com and insexarchives.com)
Riggers: unidentified
Photographer: Phorus
Image posted with photographer’s expressed written consent. All correspondence kept on file. Please do not remove credits.

archangelskytower:

The Three Riggers

Models: unidentified
(though the model at the bottom appears to be Claire Adams, who is well known for her work with kink.com and insexarchives.com)

Riggers: unidentified

Photographer: Phorus

Image posted with photographer’s expressed written consent. All correspondence kept on file. Please do not remove credits.

Diese mentale Bondage, wenn man sich, obwohl man könnte, nicht bewegen darf, um die Züchtigung zu empfangen. Das ist viel gemeiner als gefesselt über einen Bock gezüchtigt zu werden.

Diese mentale Bondage, wenn man sich, obwohl man könnte, nicht bewegen darf, um die Züchtigung zu empfangen. Das ist viel gemeiner als gefesselt über einen Bock gezüchtigt zu werden.

Ich finde es immer wieder nett, dass MAtten unter die Knie gelegt werden. Ich kann mich an harte Böden oder Bundstifte unter dem Knie erinnern. Nicht schön.

Ich finde es immer wieder nett, dass MAtten unter die Knie gelegt werden. Ich kann mich an harte Böden oder Bundstifte unter dem Knie erinnern. Nicht schön.

(Source: abnormallybound)

Das ist die Hingabe einer stolzen Sub!

Das ist die Hingabe einer stolzen Sub!

Ich meine, die Sub ist richtig heiß, die verbundenen Augen sind stimmig, aber was soll die Kordel da? Ohne hätte das Bild mehr ausdrucksstärker und wäre authentischer, schade.

Ich meine, die Sub ist richtig heiß, die verbundenen Augen sind stimmig, aber was soll die Kordel da? Ohne hätte das Bild mehr ausdrucksstärker und wäre authentischer, schade.

Ich muss gerade daran denken, wie einfach Sex geworden ist, seit dem ich einen Herren habe, der sich nimmt was er will und wann er ist will.

adults-at-play:

Photoset: Your chair-iot awaits!  I rigged this up the other day, and we won’t dismantle it until company comes over (I’m trying to convince her that every home ought to have a masturbation chair in the entryway…).  It didn’t take long to do: a couple of sliding clamps to either side of the hitachi, and some electrical tape.  

She sits so that her tits hang over the chair-back.  The legs of the chair are thru the rings of her cuffs and anklets, holding her against the hitachi.  I whipped her with the rope flogger while fucking her mouth.  I absolutely love when she has an orgasm while my cock is in her mouth.  She makes lovely whimpering sounds, and you’ve never heard a woman say "I’m coming" until you’ve heard her say it around your hard cock.  I held the back of her head and fucked her face, and I rubbed my slippery cock and balls over her face.  She was glistening and panting even before I came on her face.  I shot the first rope of sperm into her open mouth, but the rest made a mess of her.  I unshackled her and put the flogger aside.  She put her hands on the chair-back, and rode the hitachi hard, for one last orgasm, with my cum dripping from her cheeks and chin.

As you might imagine, I’m getting nice and hard, just writing this.  I’ll tell you a little secret, though: I’m sitting in this pleasure chair as I write this, the hitachi vibrating the under-side of my cock.

It’s a shame you’re not here, followers.  You’d get the most comfortable seat in the house.

Spannender Versuchsaufbau!

Es gibt Masken, die machen blind, es gibt Masken, die verdecken und es gibt Masken, die zieren. Diese ziert.

Es gibt Masken, die machen blind, es gibt Masken, die verdecken und es gibt Masken, die zieren. Diese ziert.

Schöne Position, die Übergestreiften Träger des Oberteils, tolle Figur.

Schöne Position, die Übergestreiften Träger des Oberteils, tolle Figur.

Ich liege in meinem Bett. Wie so oft mal wieder richtig durchgefickt. Und ich denke mir: Wie gerne würde ich meinen Herren auch nur ein einziges Mal zu so großer Lust verhelfen, wie er es so oft mit mir macht.

Wie er mich mit seiner Zunge zum Orgasmus bringt, danach gnadenlos fickt, fingert, bis ich wieder und wieder komme. Wie er mich nimmt, dabei meinen Verstand rausvögelt, mir meine Besinnung raubt, mich in eine dunkle Welt entführt, in der es nur noch Lust und Glück gibt.

Natürlich bin ich die Sub, und so kann ich meinen Herren niemals „ficken“. Ich kann ihm den Verstand rauben, nicht nur dadurch, dass ich mich ihm hingebe, ihm alles gebe, was mein Körper und Geist zu geben hat. Aber selbst wenn ich das gebe, und meinen Herren glücklich mache, so gut ich es kann, wird er niemals auf einer Welle der Orgasmen in die Besinnungslosigkeit getragen werden, wie ich es von ihm werde. Und spätestens dann weiß ich, dass es gut ist, dass ich die Frau und Sklavin bin, und er der Herr,

Analsex für Subs

Viele Frauen fragen mich, wie ich es schaffe, mich anal nehmen zu lassen. Viele fragen, ob ich dabei selbst Lust empfinde. Viele können sich gar nicht vorstellen, das selbst einmal geben zu können, andere wollen wissen, wie sie das schaffen können.

Warum sollte man Analsex haben?

Die Frage sollte viel eher sein: Warum sollte man keinen Analsex haben? Gibt das dafür einen wirklichen Grund? Viele Frauen klagen darüber, dass es unnatürlich sei, dass es eine unsaubere Angelegenheit sei, es bestehen sogar Ängste, dass es zu körperlichen Schäden führen könnte. Das ist alles Quatsch. Analsex ist, richtig gelebt, weder unangenehm, noch unhygienisch oder gar gefährlich. Tatsächlich kann Analsex sogar für die aller meisten Frauen etwas sehr erotisches und bereicherndes sein. Aber streng genommen geht es darum gar nicht. Als Sklavin eines Herren sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass wir uns hingeben, auch anal, und wenn man diesen Artikel etwas beherzigt, ist das auch gar kein Problem mehr!

Hygine

Das Problem der Hygiene kann man sehr leicht begegnen. Man hält sich an Fakten, ganz nüchtern. Und dabei stellt man fest, dass am After, und den ersten Zentimetern, die also beim Analsex eine Rolle spielen, weniger Bakterien, auch nicht gefährlichere, vorhanden sind, als in Vagina oder Mund. Analsex ist also, rein bakteriell betrachtet, nicht schädlicher als vaginaler oder oraler Verkehr.

Auch die Angst vor „braunen Spuren“ ist unbegründet. War man 20 Minuten bis 4 Stunden vor dem Verkehr auf der Toilette, sind die Bedenken vollkommen unbegründet. Die entsprechenden Darmzentimeter sind sauber. Wer es ganz gründlich haben will, der darf auch gerne mit einem Klistier zur Werke gehen und sich vor dem Sex gründlich waschen. Nach einer solchen Prozedur wäre selbst das Lecken des Anus vollkommen unbedenklich. Seht euch entsprechende Pornos an, es passiert wirklich nichts!

Eine Gefahr geht von Analverkehr aber tatsächlich aus: Sollte euer Herr auf Vaginalverkehr direkt im Anschluss an Analverkehr stehen, spielen die vorhandenen Bakterien eine gefährliche Rolle. Sie haben in der Vagina gar nichts zu suchen. Grundsätzlich sind die Bakterien nichts schlimmes, sie vertragen sich nur überhaupt nicht mit dem Milieu in der Vagina. Eine mittelschwere bis katastrophale Infektion kann die Folge sein. Wie man diese Praktik richtig auslebt soll aber nicht Inhalt dieses Artikels sein, da verweise ich auf die Weiten des Internets. An dieser Stelle sei auf einen Grundpfeiler einer SM-Beziehung verwiesen: Vertrauen! Vertrauen, dass der Herr diesen Unfug sein lässt.

Ohne Kondom empfehle ich Analsex ebenfalls nicht. Kolibakterien sind auch am Schwanz kein Spaß. Das Kondom ermöglicht übrigens auch den fliegenden Wechsel. Raus, abstreifen, neues drauf oder gleich wieder in die Vagina, wenn es beliebt.

Unangenehm?

Ist man sich im klaren, dass es gesundheitlich nichts schlimmes ist, folgt die Angst vor dem Unangenehmen, dem Verbotenen. Erinnert euch an euren ersten Sex zurück: Genau, das war er sehr wahrscheinlich in irgend einer Weise verboten, vielleicht auch nicht angenehm. Die meisten Frauen sind die Penetration beim ersten Sex nicht gewohnt, es fühlt sich ungewohnt und fremd an. Genau dieses Gefühl stellt sich leicht auch bei Analsex ein. Wie den Vaginalverkehr kann man sich aber auch auf den Analverkehr vorbereiten. Anatomisch ist der Anus ein großer, starker Muskel. Er ist dazu konzipiert, etwas hinaus zu befördern. Der umgekehrte Weg ist dementsprechend unangenehm. Wer dem vor dem ersten Analverkehr vorbeugen will, kann das aber üben. Im Internet liest man oft von Unmengen Gleitgel und viel Zeit und Gefühl, was dabei hilft. Tatsächlich geht es auch ohne Gleitgel, wenn man es darauf anlegt, und wichtiger als Gefühl und Zeit ist Vertrauen und Entspannung. Vertrauen hat man mit sich selbst, man muss sich also beim Üben nur noch entspannen, und das ist wörtlich gemeint. Der Schließmuskel sollte entspannt werden. Das ist einerseits Kopfsache, andererseits Übung, ebenso wie das Training des Beckenboden-Muskels kann es hilfreich sein, sich den Schließmuskel bewusst zu werden, in bewusst an- und zu entspannen. Gleitgel auf einen kleinen Dildo, Vibrator oder den Finger, und dann versuchen, hinein zu gleiten. Wenn ihr alles richtig macht, ist der Widerstand gering und das Gefühl nicht schmerzhaft, wenn auch am Anfang sicher ungewohnt.

Viele Frauen haben darauf das Gefühl, sie müssten den Fremdkörper wieder heraus pressen. Andere fühlen sich unglaublich gedehnt, wieder andere genießen schon diesen ersten Schritt. Egal, was eure Reaktion ist, bis es nicht mehr unangenehm ist, heißt es: Üben!

Natürlich kann man sich selbst schon etwas weiter dehnen, als es nur ein Finger wäre. Plugs helfen dabei, diese kann man auch länger Zeit tragen, und sie erledigen die Arbeit automatisch. Sie helfen tatsächlich dabei, den Po leichter zugänglich zu machen. Übertreiben sollte man es aber nicht, insbesondere nicht ohne Absprache mit dem Herren des Pos, denn der liebt ja eventuell die Enge besonders! Wichtig ist, dass man die Kontrolle über den Schließmuskel gewinnt, dass man das Gefühl verliert, dass es falsch ist, und dafür reicht ein Finger locker. Selbst wenn der Herr mit seinem Schwanz in Zukunft eindringen wird, wir sind vorbereitet.

Auch mit dieser Vorbereitung kommt es vor, dass es beim ersten Mal Analsex nicht gleich schmerzfrei klappt. Analsex muss gelernt sein. Wie gesagt halte ich nichts davon, dass man besonders viel Zeit und Ruhe dafür braucht. Vertrauen, ja. Entspannung, auch. Tatsächlich ist es wichtig, dass der Schwanz richtig hart ist, damit er bestimmt den Schließmuskel, auch wenn der entspannt ist, überwinden kann. Das Vertrauen, dass der Herr es nicht mit roher Gewalt tun wird, muss vorhanden sein.

Ein kleines Ziehen oder Stechen beim ersten Eindringen kann aber vorkommen und ist nicht weiter wild. Gleitgel kann diesen Vorgang erleichtern. Auf den Umstand, dass Gleitgel in Verbindung mit einem Kondom auf Wasserbasis sein sollte, sollte ich nicht hinweisen müssen.

Warum das Ganze?

Die Frage, warum man diesen Aufwand betreiben sollte, muss ich eigentlich nicht beantworten. Weil der Herr es wünscht. Und der wünscht es sich wahrscheinlich aus hauptsächlich zwei Gründen: Er dominiert uns, während er uns von hinten nimmt. Natürlich dominiert ein Herr seine Sklavin immer, wenn er sich nimmt, was er will. In diesem Fall ist es aber etwas besonderes. Auch hier kommt wieder das Verbotene zum tragen, die Tatsache, dass er glaubt, es sei unangenehm für uns. Er drückt seine Überlegenheit aus, wenn er uns in der Doggy-Stellung fickt. Natürlich wollen wir ihn das nicht entgehen lassen. Dazu kommt aber, dass (wenn wir es mit der Übung mit Vibratoren nicht übertreiben) unser Schließmuskel die bessere Fotze ist. Er umschließt seine Schaft stärker, als es die Vagina kann. Seine Reibung wird höher sein, er wird auf diese Weise zu eine intensiveren Art des Orgasmus kommen. Auch das sollten wir ihm nicht vorenthalten wollen!

Dazu kommt aber, dass sogar wir davon profitieren können. Zum einen ist der Anus eine sehr erogene Zone, Penetration an dieser Stelle erregt uns. Das wird vor allem dann zum Tragen kommen, wenn wir uns von der Scham und den unangenehmen Gefühlen etwas befreit haben. Aber auch diese Scham kann uns schon erregen. Das Ausgeliefertsein, wie wir unterlegen sind, ausgeliefert, benutzt. Das alles kann uns mehr erregen, als uns lieb ist, und uns so schon an den Rand des Wahnsinns bringen. Außerdem stimuliert Analsex den Beckenboden, und dort kann tatsächlich das gleiche passieren, was auch beim Vaginal-Verkehr passieren kann: Wir kommen! Einfacher und intensiveren ist es aber, wenn wir zusätzlich vaginal oder klitoral stimuliert werden. Ob unser Herr dazu aber Lust und Laune hat, liegt natürlich an ihm!

Abschließen kann ich nur allen Paaren empfehlen, sich die Mühe zu machen, Analsex zu entdecken. Ihr solltet euch auch nicht vom ersten Rückschlag, den ihr eventuell einstecken müsst, entmutigten lassen. Analsex ist etwas wunderbares, egal was die Medien oder Freunde sagen, es muss nur richtig gemacht und gelernt sein!

Kleine Tipprunde:

  • Übt erst selbst, bis ein Dildo, der Finger, Vibrator oder sonst was problemlos eingeführt werden kann.

  • Übt mit dem Partner zusammen, das macht Spaß!

  • Tragt über mehrere Minuten bis zu einem Tag einen Plug, das dehnt gut vor.

  • Beim ersten Training kann ein Glas Wein helfen zu entspannen!

  • Nutzt Gleitgel!

Und immer wieder liebe ich einfach diese Schönheiten!

Und immer wieder liebe ich einfach diese Schönheiten!

Ein Spielplatz, scheinbar auch für Erwachsene! Und bei den Temperaturen da draußen bekommt man doch Lust…

Ein Spielplatz, scheinbar auch für Erwachsene! Und bei den Temperaturen da draußen bekommt man doch Lust…

archangelskytower:

Penance
Model: Ruby White
Photographer: Dark and Light Photos
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Penance

Model: Ruby White

Photographer: Dark and Light Photos

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