Fayes schöner Garten der Qualen
Es gibt Masken, die machen blind, es gibt Masken, die verdecken und es gibt Masken, die zieren. Diese ziert.

Es gibt Masken, die machen blind, es gibt Masken, die verdecken und es gibt Masken, die zieren. Diese ziert.

Schöne Position, die Übergestreiften Träger des Oberteils, tolle Figur.

Schöne Position, die Übergestreiften Träger des Oberteils, tolle Figur.

Ich liege in meinem Bett. Wie so oft mal wieder richtig durchgefickt. Und ich denke mir: Wie gerne würde ich meinen Herren auch nur ein einziges Mal zu so großer Lust verhelfen, wie er es so oft mit mir macht.

Wie er mich mit seiner Zunge zum Orgasmus bringt, danach gnadenlos fickt, fingert, bis ich wieder und wieder komme. Wie er mich nimmt, dabei meinen Verstand rausvögelt, mir meine Besinnung raubt, mich in eine dunkle Welt entführt, in der es nur noch Lust und Glück gibt.

Natürlich bin ich die Sub, und so kann ich meinen Herren niemals „ficken“. Ich kann ihm den Verstand rauben, nicht nur dadurch, dass ich mich ihm hingebe, ihm alles gebe, was mein Körper und Geist zu geben hat. Aber selbst wenn ich das gebe, und meinen Herren glücklich mache, so gut ich es kann, wird er niemals auf einer Welle der Orgasmen in die Besinnungslosigkeit getragen werden, wie ich es von ihm werde. Und spätestens dann weiß ich, dass es gut ist, dass ich die Frau und Sklavin bin, und er der Herr,

Analsex für Subs

Viele Frauen fragen mich, wie ich es schaffe, mich anal nehmen zu lassen. Viele fragen, ob ich dabei selbst Lust empfinde. Viele können sich gar nicht vorstellen, das selbst einmal geben zu können, andere wollen wissen, wie sie das schaffen können.

Warum sollte man Analsex haben?

Die Frage sollte viel eher sein: Warum sollte man keinen Analsex haben? Gibt das dafür einen wirklichen Grund? Viele Frauen klagen darüber, dass es unnatürlich sei, dass es eine unsaubere Angelegenheit sei, es bestehen sogar Ängste, dass es zu körperlichen Schäden führen könnte. Das ist alles Quatsch. Analsex ist, richtig gelebt, weder unangenehm, noch unhygienisch oder gar gefährlich. Tatsächlich kann Analsex sogar für die aller meisten Frauen etwas sehr erotisches und bereicherndes sein. Aber streng genommen geht es darum gar nicht. Als Sklavin eines Herren sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass wir uns hingeben, auch anal, und wenn man diesen Artikel etwas beherzigt, ist das auch gar kein Problem mehr!

Hygine

Das Problem der Hygiene kann man sehr leicht begegnen. Man hält sich an Fakten, ganz nüchtern. Und dabei stellt man fest, dass am After, und den ersten Zentimetern, die also beim Analsex eine Rolle spielen, weniger Bakterien, auch nicht gefährlichere, vorhanden sind, als in Vagina oder Mund. Analsex ist also, rein bakteriell betrachtet, nicht schädlicher als vaginaler oder oraler Verkehr.

Auch die Angst vor „braunen Spuren“ ist unbegründet. War man 20 Minuten bis 4 Stunden vor dem Verkehr auf der Toilette, sind die Bedenken vollkommen unbegründet. Die entsprechenden Darmzentimeter sind sauber. Wer es ganz gründlich haben will, der darf auch gerne mit einem Klistier zur Werke gehen und sich vor dem Sex gründlich waschen. Nach einer solchen Prozedur wäre selbst das Lecken des Anus vollkommen unbedenklich. Seht euch entsprechende Pornos an, es passiert wirklich nichts!

Eine Gefahr geht von Analverkehr aber tatsächlich aus: Sollte euer Herr auf Vaginalverkehr direkt im Anschluss an Analverkehr stehen, spielen die vorhandenen Bakterien eine gefährliche Rolle. Sie haben in der Vagina gar nichts zu suchen. Grundsätzlich sind die Bakterien nichts schlimmes, sie vertragen sich nur überhaupt nicht mit dem Milieu in der Vagina. Eine mittelschwere bis katastrophale Infektion kann die Folge sein. Wie man diese Praktik richtig auslebt soll aber nicht Inhalt dieses Artikels sein, da verweise ich auf die Weiten des Internets. An dieser Stelle sei auf einen Grundpfeiler einer SM-Beziehung verwiesen: Vertrauen! Vertrauen, dass der Herr diesen Unfug sein lässt.

Ohne Kondom empfehle ich Analsex ebenfalls nicht. Kolibakterien sind auch am Schwanz kein Spaß. Das Kondom ermöglicht übrigens auch den fliegenden Wechsel. Raus, abstreifen, neues drauf oder gleich wieder in die Vagina, wenn es beliebt.

Unangenehm?

Ist man sich im klaren, dass es gesundheitlich nichts schlimmes ist, folgt die Angst vor dem Unangenehmen, dem Verbotenen. Erinnert euch an euren ersten Sex zurück: Genau, das war er sehr wahrscheinlich in irgend einer Weise verboten, vielleicht auch nicht angenehm. Die meisten Frauen sind die Penetration beim ersten Sex nicht gewohnt, es fühlt sich ungewohnt und fremd an. Genau dieses Gefühl stellt sich leicht auch bei Analsex ein. Wie den Vaginalverkehr kann man sich aber auch auf den Analverkehr vorbereiten. Anatomisch ist der Anus ein großer, starker Muskel. Er ist dazu konzipiert, etwas hinaus zu befördern. Der umgekehrte Weg ist dementsprechend unangenehm. Wer dem vor dem ersten Analverkehr vorbeugen will, kann das aber üben. Im Internet liest man oft von Unmengen Gleitgel und viel Zeit und Gefühl, was dabei hilft. Tatsächlich geht es auch ohne Gleitgel, wenn man es darauf anlegt, und wichtiger als Gefühl und Zeit ist Vertrauen und Entspannung. Vertrauen hat man mit sich selbst, man muss sich also beim Üben nur noch entspannen, und das ist wörtlich gemeint. Der Schließmuskel sollte entspannt werden. Das ist einerseits Kopfsache, andererseits Übung, ebenso wie das Training des Beckenboden-Muskels kann es hilfreich sein, sich den Schließmuskel bewusst zu werden, in bewusst an- und zu entspannen. Gleitgel auf einen kleinen Dildo, Vibrator oder den Finger, und dann versuchen, hinein zu gleiten. Wenn ihr alles richtig macht, ist der Widerstand gering und das Gefühl nicht schmerzhaft, wenn auch am Anfang sicher ungewohnt.

Viele Frauen haben darauf das Gefühl, sie müssten den Fremdkörper wieder heraus pressen. Andere fühlen sich unglaublich gedehnt, wieder andere genießen schon diesen ersten Schritt. Egal, was eure Reaktion ist, bis es nicht mehr unangenehm ist, heißt es: Üben!

Natürlich kann man sich selbst schon etwas weiter dehnen, als es nur ein Finger wäre. Plugs helfen dabei, diese kann man auch länger Zeit tragen, und sie erledigen die Arbeit automatisch. Sie helfen tatsächlich dabei, den Po leichter zugänglich zu machen. Übertreiben sollte man es aber nicht, insbesondere nicht ohne Absprache mit dem Herren des Pos, denn der liebt ja eventuell die Enge besonders! Wichtig ist, dass man die Kontrolle über den Schließmuskel gewinnt, dass man das Gefühl verliert, dass es falsch ist, und dafür reicht ein Finger locker. Selbst wenn der Herr mit seinem Schwanz in Zukunft eindringen wird, wir sind vorbereitet.

Auch mit dieser Vorbereitung kommt es vor, dass es beim ersten Mal Analsex nicht gleich schmerzfrei klappt. Analsex muss gelernt sein. Wie gesagt halte ich nichts davon, dass man besonders viel Zeit und Ruhe dafür braucht. Vertrauen, ja. Entspannung, auch. Tatsächlich ist es wichtig, dass der Schwanz richtig hart ist, damit er bestimmt den Schließmuskel, auch wenn der entspannt ist, überwinden kann. Das Vertrauen, dass der Herr es nicht mit roher Gewalt tun wird, muss vorhanden sein.

Ein kleines Ziehen oder Stechen beim ersten Eindringen kann aber vorkommen und ist nicht weiter wild. Gleitgel kann diesen Vorgang erleichtern. Auf den Umstand, dass Gleitgel in Verbindung mit einem Kondom auf Wasserbasis sein sollte, sollte ich nicht hinweisen müssen.

Warum das Ganze?

Die Frage, warum man diesen Aufwand betreiben sollte, muss ich eigentlich nicht beantworten. Weil der Herr es wünscht. Und der wünscht es sich wahrscheinlich aus hauptsächlich zwei Gründen: Er dominiert uns, während er uns von hinten nimmt. Natürlich dominiert ein Herr seine Sklavin immer, wenn er sich nimmt, was er will. In diesem Fall ist es aber etwas besonderes. Auch hier kommt wieder das Verbotene zum tragen, die Tatsache, dass er glaubt, es sei unangenehm für uns. Er drückt seine Überlegenheit aus, wenn er uns in der Doggy-Stellung fickt. Natürlich wollen wir ihn das nicht entgehen lassen. Dazu kommt aber, dass (wenn wir es mit der Übung mit Vibratoren nicht übertreiben) unser Schließmuskel die bessere Fotze ist. Er umschließt seine Schaft stärker, als es die Vagina kann. Seine Reibung wird höher sein, er wird auf diese Weise zu eine intensiveren Art des Orgasmus kommen. Auch das sollten wir ihm nicht vorenthalten wollen!

Dazu kommt aber, dass sogar wir davon profitieren können. Zum einen ist der Anus eine sehr erogene Zone, Penetration an dieser Stelle erregt uns. Das wird vor allem dann zum Tragen kommen, wenn wir uns von der Scham und den unangenehmen Gefühlen etwas befreit haben. Aber auch diese Scham kann uns schon erregen. Das Ausgeliefertsein, wie wir unterlegen sind, ausgeliefert, benutzt. Das alles kann uns mehr erregen, als uns lieb ist, und uns so schon an den Rand des Wahnsinns bringen. Außerdem stimuliert Analsex den Beckenboden, und dort kann tatsächlich das gleiche passieren, was auch beim Vaginal-Verkehr passieren kann: Wir kommen! Einfacher und intensiveren ist es aber, wenn wir zusätzlich vaginal oder klitoral stimuliert werden. Ob unser Herr dazu aber Lust und Laune hat, liegt natürlich an ihm!

Abschließen kann ich nur allen Paaren empfehlen, sich die Mühe zu machen, Analsex zu entdecken. Ihr solltet euch auch nicht vom ersten Rückschlag, den ihr eventuell einstecken müsst, entmutigten lassen. Analsex ist etwas wunderbares, egal was die Medien oder Freunde sagen, es muss nur richtig gemacht und gelernt sein!

Kleine Tipprunde:

  • Übt erst selbst, bis ein Dildo, der Finger, Vibrator oder sonst was problemlos eingeführt werden kann.

  • Übt mit dem Partner zusammen, das macht Spaß!

  • Tragt über mehrere Minuten bis zu einem Tag einen Plug, das dehnt gut vor.

  • Beim ersten Training kann ein Glas Wein helfen zu entspannen!

  • Nutzt Gleitgel!

Und immer wieder liebe ich einfach diese Schönheiten!

Und immer wieder liebe ich einfach diese Schönheiten!

Ein Spielplatz, scheinbar auch für Erwachsene! Und bei den Temperaturen da draußen bekommt man doch Lust…

Ein Spielplatz, scheinbar auch für Erwachsene! Und bei den Temperaturen da draußen bekommt man doch Lust…

archangelskytower:

Penance
Model: Ruby White
Photographer: Dark and Light Photos
Image posted with photographer’s expressed written consent. All correspondence kept on file. Please do not remove credits.

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Penance

Model: Ruby White

Photographer: Dark and Light Photos

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Der Start einer neuen Kategorie hier.

Ich habe hier inzwischen mit vielen netten Menschen Kontakt schließen können. Viele interessiert, wie man eine gute Sub wird, Sub in meinem Sinne. Viele fragen, wie ich das schaffe.

Diesen Fragen möchte ich nachgehen und diese beantworten. Ich möchte Tipps geben, wie man zu einem guten Freudenmädchen für seinen Herren wird. Sex-Tipps fern ab des Mainstreams, bei dem es darum geht, wie man als Frau das bekommt, was man will. Hier geht es darum, wie der Herr das bekommt, was er verlangt und verdient.

Diese Tipps (HowTos) sind also nichts für Frauen, die ihre Erregung und Erfüllung nicht aus der Zufriedenheit ihres Partners ziehen.

Der erste Tipp, den ich allen erzähle, die ihm hören wollen: Das, was ich mache, kann ich nur machen, das, was ich zu geben habe, kann ich nur geben, weil ich meinem Partner absolut vertraue. Vertrauen ist die Grundlage, auf die meine Art der Beziehung aufbaut. Und dieses Vertrauen, das muss man sich erarbeiten, und es muss gepflegt werden. Ich vertraue meinem Herren blind.

Die Frage, wie ich Sex haben kann, bis ich dieses Vertrauen aufgebaut habe, beantworte ich nicht, das ist nicht Teil dieses Artikels. Wenn ihr euch aber fragt, ob ihr so leben könnt, wie ich lebe, dann fragt euch: Vertraue ich meinem Herren zu einhundert Prozent?

SM muss nicht immer nur schön sein und Spaß machen. Es kann auch hart sein, und echt!

Begutachtung, Tolle Oralsex-Frisur. In meinem Andren log könnt Ihr diese Frisur im Einsatz sehen!

Begutachtung, Tolle Oralsex-Frisur. In meinem Andren log könnt Ihr diese Frisur im Einsatz sehen!

archangelskytower:

Rapture in Rope
Model and Makeup Artist: Sky Inked Bunny
Photographer: Malcolm Mellon (DeviantArt, ModelMayhem)
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Rapture in Rope

Model and Makeup Artist: Sky Inked Bunny

Photographer: Malcolm Mellon (DeviantArt, ModelMayhem)

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Ein wunderschönes Model, tolle Bondage!

Ein wunderschönes Model, tolle Bondage!